Die Macher von "Men in Black 3" haben jetzt eine $2 Millarden-Klage am Hals

Men in Black 3: Student verklagt Macher auf $2 Milliarden!

15.06.2014 > 00:00

© Sony Pictures

Die "Men in Black"-Reihe gehört zu den erfolgreichsten Hollywood-Produktionen überhaupt. Man könnte also meinen, dass an den Drehbüchern jeweils ein ganzes Team von langjährigen Profis gebastelt haben muss schließlich überlassen Produzenten von Blockbustern dieser Größenordnung nichts dem Zufall.

Doch glaubt man einem Filmstudenten aus Los Angeles, dann sollen zumindest Teile von "Men in Black 3" nicht mehr als die dreiste Kopie einiger von ihm entwickelter Ideen sein. Der Filmhochschulabsolvent Constantino Basile behauptet in einer "TMZ" vorliegenden Klageschrift nämlich, dass die Autoren von MIB 3 sich an der Story zweier von ihm 2011 an der Hochschule eingereichten Hausarbeiten namens "The World of Jupiter" und "Crisis on Jupiter" bedient hätten. Zudem sollen auch in den Filmen "Elysium" und "Prometheus" Elemente aus den beiden Hausaufgaben finden lassen.

Basile vermutet, dass einer seiner ehemaligen Dozenten die Skripte weiterverkauft habe. Als Entschädigung verlangt der junge Mann deswegen nun zwei Milliarden Dollar. Wenn man bedenkt, dass MIB 3, Elysium und Prometheus zusammen gerade mal eine 1,3 Milliarden einspielten, dann ist das eine ganz schön stolze Summe!

Selbst wenn Basile mit seiner Klage scheitern sollte einen Namen hat er sich in Hollywood jetzt wohl auf jeden Fall gemacht.

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