Menderes fühlte sich oft allein

Menderes Bagci: So schlecht wurde er von seiner Stiefmutter behandelt

10.09.2016 > 17:29

© GettyImages/Tristar Media

Auch wenn wir Menderes als tapferen Strahlemann kennen, so hatte er es im Leben leider nicht immer leicht. In seiner Biografie „Never give up“ erzählt er, wie sehr er unter seiner Stiefmutter gelitten hat.

 

Als Menderes 10 Jahre alt war, wollte seine Mutter ihn nicht mehr haben und schickte ihn zu seinem Vater. So richtig konnte sich das Scheidungskind allerdings nicht einleben, denn sein Vater hatte bereits eine neue Familie gegründet. "Wieder einmal spürte ich diese Ablehnung, und ein erdrückendes Gefühl der Einsamkeit machte sich in mir breit. Wieso durfte ich nicht dazugehören, einfach nur dabei sein? Weshalb darf Menderes keine Familie haben?" 

Bis heute leidet der Dschungelkönig darunter, dass seine Eltern ihn nie wirklich gewollt hatten. Besonders hart war für ihn, dass seine Stiefmutter ihre eigenen Kinder stets vorzog und den kleinen Menderes sehr ablehnend behandelte. Sie schnüffelte in seinem Zimmer herum, behielt sein Taschengeld ein und kaufte ihren eigenen Kindern schönere Schulsachen. An gemeinsamen Fernsehabenden der Familie durfte er auch nicht teilnehmen, sondern musste in seinem Zimmer bleiben.

Doch die ständige Ablehnung scheint den 32-Jährigen stärker gemacht zu haben. Er kämpft immer hart für seine Ziele und verliert dabei nie das Lächeln auf seinen Lippen – und dafür lieben ihn seine Fans!

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