Per Mertesacker erklärt seinen Ausraster

Per Mertesacker erklärt seinen Interview-Ausraster

01.07.2014 > 00:00

© GettyImages

Sein Interview-Ausraster nach dem Spiel wird heute fast mehr diskutiert als der 2:1-Sieg gegen Algerien: Keine Frage - das Wortgefecht zwischen Per Mertesacker (29) und ZDF-Sportjournalist Boris Büchler hat Kult-Potenzial.

Sein Spruch "Ich leg' mich jetzt erstmal drei Tage in die Eistonne und dann sehen wir weiter" wurde inzwischen schon zu einem Song verarbeitet.

Das Eisbad scheint mittlerweile Wirkung zu zeigen: Eine Nacht später hat Per Mertesacker offenbar schon einen kühleren Kopf als gestern.

Bei Facebook äußerte sich der Nationalspieler jetzt zu seinem Ausraster. "Algerien war ein richtig harter Brocken egal was vorher und danach darüber gesagt und geschrieben wurde. Respekt an diesen Gegner. Jetzt voller Fokus auf den Klassiker gegen Frankreich am Freitag. Unser Wille ist enorm, das haben wir gezeigt und wir werden unser Bestes geben", schreibt er.

Und weiter: "Emotionen gehören zum Fußball... Auch direkt nach dem Spiel... Danke für euer Verständnis und die vielen Nachrichten dazu."

Bleibt zu hoffen, dass die National-Elf am Freitag nach dem Spiel ausschließlich Grund zum Jubeln hat...

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