Meryl Streep neidete Kolleginnen Rollen

Meryl Streep neidete Kolleginnen Rollen

14.03.2013 > 00:00

Meryl Streep ist das Gefühl des Neides nicht fremd - sie neidete vor allem Jessica Lange eine Hauptrolle, die sie eigentlich sich selbst gewünscht hätte, gesteht sie. Die dreifache Oscar-Gewinnerin hat in ihrem Leben nicht nur drei der begehrten Goldjungen gewonnen, sondern vor allem durch ihre Filme einen bleibenden Nachlass für Filmfreunde hinterlassen. Obwohl die erfolgreiche Schauspielerin eigentlich keinen Grund dazu haben müsste, hat Streep nun im Gespräch mit dem Magazin "The Talks" verraten, dass Neid auch ihr nicht fremd ist. Auf die Frage, ob sie schon mal jemanden beneidet habe, entgegnet sie: "Ja, auf jeden Fall, Ich habe Jessica Lange beneidet, als sie 'Sweet Dreams' bekommen hat. Das war so ein großartiger Film; sie war darin mehr als wunderbar. Ich habe mir Dinge gewünscht, die ich nicht hatte, aber ich muss auch sagen, dass ich sehr gesegnet war, also kann ich mich nicht beschweren", fasst sie zusammen und verrät bei der Gelegenheit, dass sie eines in ihrem Beruf nicht kennt: Angst. "Man kann seinen Job nicht machen und dabei Angst haben", versichert sie. "Man kann während der Pressekonferenz Angst haben, nervös sein, schwitzen. Aber während man seine Arbeit tut, darf man keine Angst haben, denn dann funktioniert es nicht", erklärt Streep, die eigenen Angaben nach gerne einmal mit Martin Scorsese zusammenarbeiten würde. © WENN

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