Kaum wiederzuerkennen: Micaela Schäfer vor ihren OPs

Micaela Schäfer Vorher-Bilder ohne Silikon

09.05.2014 > 00:00

© Heyne

Die Nase etwas größer, das Kinn etwas runder, die Brüste sehr klein und flach. Doch im Gesamtbild sehen wir auf diesen Bildern einen völlig anderen Menschen.

Rein optisch hat Nacktschnecke Micaela Schäfer (30) nichts mehr gemeinsam mit dem Mädchen auf den Bildern, die ihr Buch "Lieber nackt als gar keine Masche" promoten sollen.

Zwar erkennt man sie noch wieder, aber die Änderungen waren Micaela trotzdem insgesamt 54.000 Euro wert. Besonders die Nase und der wenig vorhandene Busen machten Mica offenbar das Leben schwer: "Ich hatte bis dahin noch keinen Freund gehabt, war tatsächlich noch Jungfrau und habe mich in meinem emotionalen Schneckenhaus verbarrikadiert."

Acht Mal legte sich die Ex-Dschungelcamperin unters Messer, um zur wandelnden Erotik-Werbetafel zu werden. Immerhin nimmt sie selbst es mit Humor, was schon der Buchtitel zeigt. Nacktheit ist ihre Masche und damit verdient sie ihr Geld.

Trotz künstlicher Schönheit, das muss man ihr lassen, ist Micaeala auf der anderen Seite ehrlich und echt. "Die meisten greifen doch bei diesem Thema ganz tief in die Münchhausen-Kiste: All die Schauspielerinnen, Moderatorinnen und Models, die behaupten, sie würden so strahlend jugendlich aussehen, weil sie jeden Abend ein gutes Glas Rotwein trinken, an der frischen Luft spazieren gehen und am Wochenende im Yoga-Studio meditieren mein Gott, diese Märchenstunden sind wirklich so was von drollig", schreibt sie in ihrem Buch.

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