Papa Michael konnte sich erst später freuen.

Michael Buble: Baby-Blues?

10.09.2013 > 00:00

© Niki Nikolova/FilmMagic

Normalerweise rasten frischgebackene Väter förmlich aus und platzen schier vor Stolz. Nicht so Michael Bublé (38).

Die Vorfreude auf Söhnchen Noah war natürlich groß, aber als der Zwerg vergangenen Monat dann endlich das Licht der Welt erblickte, war der Sänger eher enttäuscht von seinen Emotionen.

Wie er jetzt in der Talkshow "The Social" verriet: "Ich hatte nicht dieses überwältigende Gefühl von Liebe. Ich bin ehrlich. Ich hatte all diese Geschichten gehört, dass dieser Moment dein Leben verändert, aber so war es bei mir nicht. An diesem Tag war es, als würde ich einen Fremden treffen."

Ups! Das wird Noah mit Sicherheit nicht sonderlich begeistern und auch die Frau des kanadischen Sängers, Luisiana Lopilato (26), dürfte von dieser Reaktion eher irritiert gewesen sein. Sollte Michael Bublé etwa unter einem Baby-Blues leiden?

Aber offensichtlich kam die Freude über den Nachwuchs bei ihm einfach etwas zeitverzögert. Den nächsten Tag verbrachte der verwirrte Papa mit seinem Spross und schon sah die Welt ganz anders aus: "Ich sah ihn an und plötzlich war es da. Ich singe ihm Tag und Nacht etwas vor. Wenn jemand anderes ihn hält und er anfängt zu weinen, dann nehme ich ihn und singe. Dann hört er einfach auf zu weinen, und das ist wirklich toll."

Wahrscheinlich war der Neu-Papa anfangs von der neuen Situation einfach nur überfordert.

TAGS:
Lieblinge der Redaktion