Michael Bublé: "Früher war ich ein professionelles Arschloch"

Michael Bublé: "Früher war ich ein professionelles Arschloch"

06.11.2012 > 00:00

Michael Bublé hat in einem aktuellen Interview zugegeben, dass er nicht immer so charmant war - seine unsympathische Art gab er für die Liebe auf. Der kanadische Sänger ist eigentlich für seinen lockeren Charme bekannt, doch in einem Interview mit dem Boulevard-Magazin "The Sun" gibt Bublé zu, dass das nicht immer so war: "Ich war ein professionelles Arschloch. Viel davon kam von meiner Unsicherheit und der Unfähigkeit, im Moment zu leben", so der 37-Jährige. Das hat sich jedoch schon lange geändert, nicht zuletzt, weil er nicht für den Rest seines Lebens mit seiner Attitüde alleine sein wollte: "Als meine letzte Beziehung endete, musste ich mich einigen Fragen stellen", sinniert der italienisch-stämmige Sänger. "Der Unterschied ist, dass manche Leute so etwas erkennen und es ändern wollen und andere erkennen es nicht, aber ich dachte, dass ich wahrscheinlich einsam enden würde und mit langen Fingernägeln", scherzt Bublé. Einsam ist der Sänger sicher nicht, im April 2011 heiratete er seine Frau Luisana Lopilato und ist sehr glücklich darüber, dass er die berühmteste Schauspielerin aus Buenos Aires an seiner Seite hat. Zudem arbeitet der Musiker auch an einem neuen Album, das bereits zu "65 Prozent" fertig ist und für das kommende Jahr erwartet werden kann. © WENN

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