Michael Bublé: "Man muss nicht jeden Ton treffen"

Michael Bublé: "Man muss nicht jeden Ton treffen"

15.12.2011 > 00:00

Michael Bublé ist sich sicher, dass man nicht jeden Ton treffen muss, um seine Fans zu begeistern und hält daher gar nichts von den neuen Technologien, die jeden Fehler ausmerzen. Der Sänger führt als Beispiel für seine Theorie Frank Sinatra an und argumentiert, dass dieser auch nicht jeden Ton getroffen hat und seine Fans trotzdem beeindruckte. Bublé erklärte der Zeitung "Daily Telegraph": "Auto-Tune ruiniert alles. Unsere Ohren sind heute viel mehr an Perfektion gewöhnt. Es ist verrückt, wenn ich mir die Songs von Sinatra anhöre, ist er einfach menschlich und trifft auch nicht jeden Ton. Aber das war gut. Ich weiß noch, wie der Produzent bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung zu Neil Young gesagt hat, dass er ein wenig 'pitchy' klinge. Und der hat nur geantwortet: 'Das ist mein Sound! So klinge ich!'" © WENN

TAGS:
Lieblinge der Redaktion