Michael Jackson soll total pleite gewesen sein.

Michael Jackson: Dokumentation sagt, er war pleite

11.11.2011 > 00:00

© GettyImages

Die kontroverse Dokumentation von Conrad Murray über Michael Jackson († 50) erhitzt die Gemüter: Randy Phillips (CEO beim Konzertveranstalter AEG Live) sagte angeblich dem Leibarzt von Michael Jackson, dass der total pleite war.

Murray behauptet, dass Phllips ihn nach einem Meeting zu "This Is It" zur Seite nahm und wetterte: "Was soll der ganze Sch**ß? Hör zu, dieser Typ ist bald ein Penner. Er wird obdachlos sein. Neun Bodyguards? Warum braucht er das? Ich bezahle für diese Sch**ße. Ich bezahle für das Toilettenpapier, mit dem er sich seinen Hintern abwischt."

Phillips bestreitet jedoch, dass dieses Gespräch jemals stattgefunden hat.

In der Doku "Michael Jackson and the Doctor: A Fatal Friendship" spricht auch die Frau einer der Jackson-Anwälte über den "King Of Pop": "Beschreibe einen 50-jährigen Mann, der mit einer Babypuppe schläft, und den Bilder von zweijährigen Kinder jede Nacht anstarren!", sagte Susan Flanagan.

Anwalt Chernoff entgegnete: "Ich denke, die Medien stellen ihn seltsamer dar, als er wirklich ist." Sein anderer Anwalt Michael Flanagan ist anderer Meinung: "Ihr verarscht mich doch, er kann nicht noch seltsamer sein, als er scheint."

In der Dokumentation wird auch sehr Intimes über Michael Jackson erzählt. Seine Familie forderte die Fans dazu auf, nichts zu glauben, was darin gesagt wird. Denn verbieten könnte sie die Sendung nicht.

Der Leibarzt von Michael Jackson, Dr. Conrad Murray, wurde schuldig gesprochen.

TAGS:
Lieblinge der Redaktion