Mila Kunis bemitleidet Kinderstars

Mila Kunis bemitleidet Kinderstars

30.07.2012 > 00:00

Mila Kunis hätte als Kind nicht berühmt sein wollen - sie ist froh, dass ihre Eltern nicht so ehrgeizig waren, aus ihr schon in jungen Jahren einen Star zu machen. Die neue Freundin von Ashton Kutcher ist ihren Eltern dankbar, dass diese nicht versucht haben, sie schon als Kind vor die Kamera zu zerren. Der frühe Ruhm hätte ihr sicher nicht gut getan, erklärt die Aktrice, die als Teenager an der Seite von Kutcher in der Serie "Die wilden 70er" bekannt wurde. "Das Gute ist, dass ich nie ein Kinderstar war. Und ich bin auch jetzt noch keiner", behauptet die Schauspielerin im Gespräch mit dem britischen Magazin "Heat". "Wenn man zehn Jahre alt ist und man plötzlich berühmt wird, ohne, dass man danach gefragt hat und das alles auch nicht versteht, dann kann es passieren, dass man daran kaputt geht. Ich bin so froh, dass ich das nicht durchmachen musste", erklärt die "Black Swan"-Darstellerin, die immer selbst entscheiden durfte, was sie als Kind machen wollte. "Meine Eltern haben mich nie zu etwas gezwungen, sie haben mich immer die Entscheidungen treffen lassen. Und jetzt... also ich bin ja nicht Brad Pitt. Ich kann noch immer die Straße entlang gehen und alles ist cool", gibt sie zu verstehen. Zuletzt hatte die schöne Schauspielerin vor allem mit ihrem Privatleben für Furore gesorgt, nachdem sie bei einem innigen Kuss mit Ashton Kutcher abgelichtet wurde. © WENN

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