Miley Cyrus ist stolz auf ihren VMA-Auftritt

Miley Cyrus: Neuer Ärger nach VMA-Skandalauftritt

31.08.2013 > 00:00

© Jemal Countess / Getty Images

Gesprächsthema Nummer eins bei den VMAs am vergangenen Wochenende war ganz eindeutig der halbnackte und ziemlich obszöner Auftritt von Sängerin Miley Cyrus. Bei ihrer Performance mit Superstar Robin Thicke war sich die 20-Jährige nämlich für keine aufreizende Pose zu schade weswegen sie nach der Verleihung geradezu mit Hohn und Spott übersät wurde.

Wenig begeistert von Mileys Auftritt war auch Steve Chmelar, der in den 70er Jahren die sogenannte Foam-Hand entwickelte, die normalerweise von Basketball-Fans genutzt wird, um ihre Mannschaften zu unterstützen. Sein Problem mit der Performance des ehemaligen Kinderstars? Ganz einfach Miley zweckentfremdete die Schaumstoffhand während ihres Auftritts zu einem Bühnen-Accessoire und berührte sich damit unter anderem mehrfach im Schritt.

"Ich würde sagen, das repräsentiert definitiv nicht die ursprüngliche Intention, ein Team zu unterstützen. Sie hat ein ehrenvolles Symbol verwendet, das bei Sportveranstaltungen und überall auf der Welt gesehen wird, und es degradiert", klagte Chmelar der "New York Post" sein Leid.

Bedeutet das jetzt also das Aus für die kultige Schaumstoffhand? Wohl kaum schließlich gibt es den Fan-Artikel bereits seit über 40 Jahren. Und bei so viel Tradition dürfte ein kleines Skandälchen kaum ins Gewicht fallen.

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