Miley Cyrus: Trotz Beinahe-Einbruch angstfrei

Miley Cyrus: Trotz Beinahe-Einbruch angstfrei

11.09.2012 > 00:00

Miley Cyrus lässt sich nicht ins Bockshorn jagen - sie denkt auch nach dem versuchten Einbruch in ihr Haus nicht daran, wegzuziehen. Die "Mit Dir an meiner Seite"-Darstellerin war glücklicherweise nicht zu Hause, als am vergangenen Wochenende ein Mann versuchte, bei ihr einzubrechen und hat nach dem Vorfall auch nicht vor, sich eine neue Bleibe zu suchen. Gegenüber der Promiseite "Showbizspy.com" hat ein Freund von Miley Cyrus nun erklärt: "Sie hat nicht vor, umzuziehen und sie wird so einem Verrückten nicht erlauben, ihr Leben zu ruinieren." Weiter fügt er hinzu: "Wenn sie zu Hause ist, hat sie ihr eigenes Sicherheitsteam, dem sie vertraut und das sie beschützen wird." Gegen den 40-jährigen Jason Luis Rivera, der mit einer Schere bewaffnet versucht hatte, in Cyrus' Villa einzubrechen und der gegenüber der Polizei angegeben hatte, ihr Ehemann zu sein, wurde inzwischen eine richterliche Verfügung erlassen. In dieser wird festgehalten, dass er sich der 19-jährigen Sängerin künftig nur noch bis auf 450 Meter nähern darf, berichtet die Klatschseite "TMZ.com". Zudem setzte der Richter eine Kaution in Höhe von 100.000 US-Dollar fest, doch Rivera bleibt den Berichten zufolge vorerst noch in Haft. Der nächste Verhandlungstermin gegen den Einbrecher, der auf "nicht schuldig" plädiert, ist demnach für den 17. September vorgesehen. © WENN

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