John Travolta wird grausam erpresst: Angeblich fordern zwei Männer Millionen von ihm, damit sie ein Foto von seinem sterbenden Sohn nicht an den Höchstbietenden verkaufen!

Millionen für Jetts Todes-Foto?

22.01.2009 > 00:00

© WENN

Anfang des Jahres erlag John Travoltas Sohn Jett auf den Bahamas einem schweren epileptischen Anfall. Jetzt versuchen skrupellose Erpresser Profit aus dem Familiendrama zu schlagen! Laut der britischen "Daily Mail" sollen zwei Unbekannte, wahrscheinlich aber ein Sanitäter, der bei Jetts Einlieferung ins Krankenhaus dabei war, und ein Lokalpolitiker, Millionen von dem Schauspieler verlangen angeblich dafür, dass sie ein Foto des sterbenden Teenagers nicht höchstbietend verscherbeln. Vermutet wird, dass der Rettungshelfer das Bild mit seinem Handy gemacht hatte, während Jett noch im Krankenwagen lag. Offiziell wollte man sich zu der dreisten Erpressung nicht näher äußern. Die Travolta-Anwälte Mike Ossi und Howard Butler, die sich der Sache angenommen haben, veröffentlichten lediglich folgendes Statement: "Bedauerlicherweise gibt es in Zeiten der Trauer häufig ein paar Menschen, die in der Hoffnung, damit Millionen machen zu können falsche Behauptungen aufstellen. Wir werden das nicht zulassen!"

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