Minh-Khai verarbeitet ihren Schmerz im Tanz

Minh-Khai: Ihr trauriges Erfolgsgeheimnis

28.03.2015 > 00:00

© © RTL / Stefan Gregorowius

Es war DIE Tanzperformance des gestrigen Abends.

In der dritten Live-Show von Let's Dance tanzten sich Minh-Khai Phan-Thi und Massimo Sinató in die Herzen der Jury und des Publikums.

Im 80-Jahre-Special von Let's Dance legte das Duo barfuß und ganz in Schwarz zu Sinead O'Connors "Nothing Compares 2 U" so viel Gefühl in seine Performance, dass sie mit der Höchstbewertung von drei Mal 10 Punkten und Standing Ovations die Tanzfläche verlassen konnten.

Die bisher beste Leistung der Staffel brachte sogar den notorisch kritischen Joachim Llambi zum Schwärmen: "Das ist Leidenschaft im Tanzen und das war heute von allen Tänzen der Beste", so der Juror, und weiter "Es war synchron und ich habe kaum einen Unterschied von Profi und Promi gesehen in dem Tanz".

Auch Motsi Mabuse befand begeistert: "Man hat nicht gesehen, wer Promi und wer Profi ist. Ihr wart eins. Das war gigantisch".

Wie Minh-Khai jetzt verriet, steckt jedoch ein trauriger Antrieb hinter ihrer tänzerischen Höchstleistung des gestrigen Abends.

Die 41-Jährige erklärte gegenüber der Bild, dass sie den Schmerz über die gescheiterte Beziehung zum Vater ihres Kindes im Tanz verarbeitete. Die zerbrochene Liebe habe die Schauspielerin schwer getroffen.

"Wir sind auseinandergegangen, da war mein Sohn fünf Jahre alt. Zwar haben wir noch ein super Verhältnis, aber so eine Trennung ist auch sehr schmerzhaft. Das habe ich in den Tanz gepackt", schilderte Minh-Khai.

Wir sind gespannt, ob die Tanztherapie der Schauspielerin weiterhin hilft, die Punktetafeln der Juroren zum Glühen zu bringen.

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