Mola Adebisi: Abrechnung mit dem Dschungelcamp

Mola Adebisi: Abrechnung mit dem Dschungelcamp

30.08.2014 > 00:00

© gettyimages

Seine Teilnahme beim Dschungelcamp 2014 brachte Mola Adebisi jede Menge Ärger ein. Denn nachdem er bei einer Dschungelprüfung mit Larissa Marolt einfach aufgab und die "Dschungelkönigin der Herzen" auch noch falsch vor den anderen Campern darstellte, wurde der Ex-VIVA-Moderator vom Publikum geächtet. Gegenüber dem "Express" spricht er nun darüber, was es bedeutet, innerhalb kurzer Zeit zum sympathischen Typen zum Hassobjekt zu werden.

"Es kam knüppeldick. Die Liebe zu meiner Freundin Verena zerbrach, ich verlor meine Auto-Show im TV und ein riesiger Shitstorm brach über mich herein. Für meine Familie, vor allem meine Mutter Bode, war das grausam." Kein Wunder, dass Mola Adebisi nach seiner Ausscheiden beim Dschungelcamp für einige Wochen untertauchte. "Die öffentliche Wahrnehmung war doch: Ich sei das Letzte."

Besonders schmerzhaft war dabei, dass wegen eines einzigen Fehlverhaltens seine ganze Vorgeschichte als sympathischer Moderator plötzlich von keiner Bedeutung mehr war: "Elf Tage schienen meiner 20-jährigen erfolgreichen TV-Karriere vor die Füße gerotzt zu haben."

Dass Mola Adebisi auch Formate wie "Promi Big Brother" daher kritisch sieht, ist kaum verwunderlich. Immerhin, laut seinen Enthüllungen bei Markus Lanz scheint der 42-Jährige durch seine Teilnahme am "Dschungelcamp" ja ganz gut verdient zu haben. Ob das viele Geld die Schmach des Publikums am Ende aber wettmacht, ist fraglich.

TAGS:
Lieblinge der Redaktion