Ist Mola Adebisi ein Raser?

Mola Adebisi: Dschungel-Enthüllungen bei Markus Lanz

04.04.2014 > 00:00

© Schultz-Coulon/WENN.com

Gestern war Mola Adebisi zu Gast bei Markus Lanz und hatte schon im Vorfeld große Enthüllungen angekündigt. Tatsächlich hatte er einiges zu sagen, dass für Aufsehen im Publikum sorgte.

So packte der unbeliebteste Kandidat der vergangenen Dschungelcamp-Staffel über seine Gage und Methoden der Mitcamper aus. Er erklärte, dass er viel mehr Geld bekommen habe, als man angenommen hatte. "Alle erzählen ja, ich hätte 30.000 Euro bekommen, aber das stimmt nicht. Ich sage die genaue Summe nicht, aber es war auf jeden Fall sechsstellig. Sonst hätte ich es nicht gemacht", so Mola Adebisi. RTL habe jahrelang bei ihm gebettelt und die Gage jedes Mal wieder erhöht, bis er sich schließlich dafür entschied, bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" mitzumachen.

Die genaue Summe wollte Mola Adebisi dann doch nicht verraten. Markus Lanz versuchte, sie trotzdem rauszufinden: "Also, es war ein niedriger sechsstelliger Bereich. Du hast 100.000 bekommen, ja?" Die schlichte Antwort darauf lautete: "Mehr."

Schließlich musste Mola Adebisi in Australien laut eigener Aussage auch einiges ertragen. Er erzählte von der Dschungelprüfung mit Larissa Marolt, die er abgebrochen hatte. Angeblich wurden die Stromschläge mit der doppelten Volt-Zahl ausgeführt wie in der Probe. Außerdem dauerte die Prüfung angeblich über 30 Minuten, bis Mola Adebisi keine Lust mehr hatte und abbrach.

Dass andere Kandidaten besser waren, erklärte Mola damit, dass sie unter Hypnose standen. "Die haben sich hypnotisieren lassen, dass alles, was sie in den Mund stecken, lecker schmeckt."

Auch abgesehen von der Prüfung hatte er es nicht leicht: "Ich war noch nie so dehydriert, ich war noch nie so ausgehungert."

Trotzdem, so erklärte Mola Adebisi, war er nett zu den anderen Bewohnern und habe gute Stimmung gemacht: "Ich war toller Dinge, ich hab Witze erzählt, Stand-Up-Comedy gemacht, getanzt und gesungen." Dass er nach seiner Teilnahme so verhasst ist, verdanke er RTL. Der Zusammenschnitt sei so gemacht worden, dass er in einem schlechten Licht dastehe. Alle positiven Aussagen über Larissa Marolt seien rausgeschnitten worden.

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