Mola Adebisi muss vor Gericht aussagen

Mola Adebisi: Urteil im skurrilen Nachbarschaftskrieg

03.05.2013 > 00:00

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Der womöglich bizarrste Nachbarschaftsstreit des Jahres hat endlich ein Ende gefunden!

In Köln wurde jetzt der irre Fall verhandelt: Moderator Mola Adebisi (40) hatte seinen Nachbarn verklagt, weil der ihn wiederholt beleidigt haben soll.

Allerdings stand der Prozess für Mola Adebisi von Anfang an unter keinem guten Stern. Erst kam der TV-Star zu spät zur Verhandlung - und dann konnte er sich auch nur noch lückenhaft an die Geschehnisse erinnern. "Es waren zu viele in den ganzen Jahren", beklagte er sich laut "Kölner Express".

Trotzdem: Die Beleidigungen durch seinen Nachbarn sind Mola Adebisi noch ganz genau im Gedächtnis geblieben. "Dir N***** schieß ich eine Kugel in den Kopf", soll der Rechtsanwalt gesagt haben. Der Jurist streitet jedoch alles ab. Er warf seinem Widersacher seinerseits laute Rap-Musik und Sex-Geräusche in den Abendstunden vor.

Mola sieht die Sache etwas anders. Er behauptet: "Er entsorgte seinen Müll auf meiner Terrasse, schmiss Fertiggerichte über den Balkon." Auch andere Anwohner sollen sich durch den Rüpel-Nachbarn belästigt gefühlt haben.

Nachweisen ließ sich dem vermeintlichen Unruhestifter jedoch nichts. "Die Zeugen haben schlecht ausgesagt", befand die Richterin. Sie glaubt: "Da hat sich was hochgeschaukelt."

Mola Abedisi ist inzwischen ohnehin umgezogen. "Das Leben ohne den Herrn ist besser", findet er.

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