Monica Lierhaus verliert ihren Job bei der ARD-Fernsehlotterie

Monica Lierhaus bereut lebensrettende Hirn-Operation

17.07.2015 > 00:00

© Wenn

Monica Lierhaus hat in den vergangenen Jahren eine schwere Zeit durchgemacht. Nach einer Hirn-OP ist für die "Miss Sportschau" nichts mehr so, wie es mal war.

Die Sky-Moderatorin lag vier Monate im Koma. In einem Interview bereut sie nun die Hirn-Operation und das, obwohl sie lebensrettend war. Heute würde sie sich nicht nochmal für eine solche Operation entscheiden, wie sie gegenüber dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" sagte. Auf die Bemerkung ihrer Mutter, dass sie dann tot sei, sagte die Moderatorin: "Egal. Dann wäre mir vieles erspart geblieben."

Auch ihren Auftritt bei der Goldenen Kamera 2011, wo sie ihren Mann einen Heiratsantrag gemacht hat, bereut Monica Lierhaus: "Den würde ich heute nie wieder machen. Ich wollte Rolf etwas zurückgeben, weil er so wahnsinnig viel für mich getan hatte. Falsche Zeit, falscher Ort. Das weiß ich jetzt auch", so die Moderatorin. Mittlerweile gehe es ihr gesundheitlich aber wieder gut nur mit dem Laufen hat sie noch Probleme.

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