Nadine Coyle 'verfolgt' von verhinderter Adoption

Nadine Coyle 'verfolgt' von verhinderter Adoption

28.12.2010 > 00:00

Nadine Coyle wird "für immer verfolgt" sein von dem Gesicht eines Jungen, den sie adoptieren wollte - weil sie sich nie verzeihen wird, dass sie sich von der Bürokratie abhalten ließ. Die Girls Aloud-Sängerin war kurz nach dem Tsunami vom 26. Dezember 2004 in Thailand und lernte den 4-jährigen Lui kennen, dessen Eltern bei der Naturkatastrophe ums Leben gekommen sind. Coyle hatte gehofft den Jungen adoptieren zu können, ließ die Pläne jedoch fallen, weil die bürokratischen Hürden "zu komplex" gewesen seien. Colye gegenüber der britischen Boulevardzeitung "The Sun": "Er war die ganze Woche, in der ich da war, bei mir. Obwohl ich ihn retten wollte und in Sicherheit bringen, war eine Adoption zu komplex. Ich habe mit meiner Familie gesprochen und meine Mutter und mein Vater sagten, sie würden mir helfen. Ich werde für immer verfolgt sein von Luis Gesicht. Es ist wirklich, wirklich bescheuert, dass ich mich von einem Berg Hürden aufhalten ließ. An jedem zweiten Weihnachtsfeiertag sitze ich nun mit meiner Familie zusammen und frage mich was aus ihm geworden ist. Ich wünschte, ich könnte ihn ausfindig machen. Es wird für immer die größte Fehlentscheidung sein, die ich in meinem Leben getroffen habe." © WENN

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