Naomi Watts: Todesangst beim Filmdreh

Naomi Watts: Todesangst beim Filmdreh

02.01.2013 > 00:00

Naomi Watts hatte bei den Dreharbeiten zum Katastrophen-Film "The Impossible" Todesangst, als die Spezialeffekte in einer Szene zu einem unfreiwilligen Tauchgang führten. Die Schauspielerin, die demnächst auch als Prinzessin Di in einem britischen Film zu sehen ist, drehte für den Katastrophen-Film "The Impossible" einige Wasser-Szenen und brachte sich dabei in Lebensgefahr. So verriet sie jetzt in einem Interview mit der britischen Zeitung "Metro", dass ein technisches Malheur dafür sorgte, dass sie sich plötzlich ohne Luftzufuhr unter Wasser befand: "Irgendwas lief falsch mit dem Sitz, an dem man für Unterwasseraufnahmen festgezurrt wurde. Der drehte einen herum, wenn man Unterwasser war und die Crew schaffte es einfach nicht, ihn abzuschalten." Nach einigen Schreck-Momenten, konnte sich die Schauspielerin jedoch befreien und setzte ihre Erfahrung gleich für ihre Schauspielerei ein: "Ich kam nicht heraus und kämpfte damit, Luft zu kriegen. Es hat geholfen sich das vorzustellen", gibt Watts über die Rolle zu, in der sie eine Mutter spielt, die während eines Urlaubs in Thailand vom Tsunami überrascht wird, der 2004 das Land heimsuchte. "Man bekommt einen winzigen Moment lang mit, wie es war, was diese Menschen durchgemacht haben. Auch wenn mein Erlebnis nichts im Gegensatz zu dem war, was wirklich passiert ist." "The Impossible", in dem auch Ewan McGregor mitspielen wird, wird am 31. Januar 2013 in die deutschen Kinos kommen. © WENN

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