Natalia Wörner: Kein Fan von Sexszenen

Natalia Wörner: Kein Fan von Sexszenen

22.10.2012 > 00:00

Natalia Wörner macht sich nicht so gerne für intime Szenen nackig - sie bezeichnet Sexszenen vor der Kamera als "Rumgegurke". Die Schauspielerin hat der Wochenzeitung "Bild am Sonntag" jetzt im Interview verraten, dass sie kein großer Fan von gespielten Liebesszenen ist. Der angedeutete Sex vor der Kamera mache ihr nur wenig Spaß, gesteht die 45-jährige Wörner. "Liebesszenen zu drehen, ist nie leicht. Wirklich angenehm ist so etwas nie. Man gurkt da eben immer nur irgendwie rum." Die Schauspielerin war am Sonntagabend gemeinsam mit ihrem Kollegen Mark Waschke in der neusten Ausgabe der Krimireihe "Tatort" durch die Laken getobt - obwohl die Szenen mehr Arbeit als Spaß gewesen seien, macht sich Wörner um eines jedoch keine Sorgen: ihre Figur. "Ich bin niemand, der sich besonders mit seinem Körper beschäftigt", verrät sie der "Bild am Sonntag". Bereits im vergangenen Jahr hatte die "Die Säulen der Erde"-Darstellerin im Gespräch mit dem Männermagazin "Playboy" verraten, dass Sexappeal ihrer Meinung nach nicht durch das Aussehen eines Menschen hervorgerufen werde. "Die wirkliche Erotik eines Menschen hat mehr damit zu tun, was er lebt, und nicht, wie er aussieht. Ich finde, die Schönheit einer Frau liegt in ihrer Verletzlichkeit und dass sie die zeigen kann. Das braucht wirkliche Stärke", erklärte sie im Gespräch mit dem Magazin. © WENN

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