Ne-Yo: Kindliche Weihnachts-Enttäuschung

Ne-Yo: Kindliche Weihnachts-Enttäuschung

24.12.2012 > 00:00

Ne-Yo war sehr betrübt, als er an Weihnachten entdeckte, dass der Weihnachtsmann nicht existiert, sondern dass seine Mutter ihm Geschenke unter den Baum legte. Der Musiker, der in Deutschland zuletzt beim Finale der Casting-Show "X Factor" auftrat, berichtete in einem Interview mit "RadarOnline" nun von seiner großen Enttäuschung als Kind. An Weihnachten erwischte er seine Mutter dabei, als sie die Gaben unter dem Weihnachtsbaum verteilte und entdeckte so, dass seine Mutter der wahre "Weihnachtsmann" war, der die Geschenke bringt. "Ich ging hin und sah, wie meine Mutter die Geschenke unter den Baum legte und sie rief 'Nein, nein! Der Weihnachtsmann ist in der Küche! Geh zurück ins Bett!', aber am nächsten Morgen sagte sie, dass sie mir etwas gestehen müsse und dass es gar keinen Weihnachtsmann gibt", erzählt er über die desillusionierende Erfahrung. Der Sänger, der selber Vater von zwei Kindern ist, hat diese Enttäuschung inzwischen verwunden und kümmert sich in der Weihnachtszeit um bedürftige Kinder, denn er weiß, wie es ist, mit wenig auszukommen. Deswegen hat er vor sechs Jahren seine "Giving"-Tour ins Leben gerufen, die benachteiligten Kindern Weihnachts-Freuden bringen soll. Ne-Yo selbst verteilt auf dieser in der Zeit vor Weihnachten Geschenke an sie und spendete im letzten Jahr in einem Waisenhaus Trost als er sagte: "Ich bin auch so ziemlich wie ihr aufgewachsen", und ergänzte: "Wir hatten nicht viel von allem...Ich bin nicht mit einem silbernen Löffel im Mund geboren worden." © WENN

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