Tiere werden nicht getötet solange Karolina in Newtopia ist

Newtopia: Zwischen Karolina und Derk ist der Streit vorprogrammiert

16.02.2015 > 00:00

© sat.1

Ein ganzes Jahr lang sollen 15 Kandidaten in "Newtopia" eine neue Gesellschaft aufbauen. Am Anfang gibt es nur eine Scheune und die Kandidaten müssen anfangen ihr Leben völlig neu aufzubauen. Jeden Monat muss ein Kandidat Newtopia verlassen.

Doch schon im Vorfeld sorgt Sat.1 alleine mit der Auswahl seiner Kandidaten für gehöriges Konfliktpotenzial.

Da gibt es auf der einen Seite Derk. Der 26-Jährige wirkt in dem Vorstellungsvideo wie eine Karikatur eines Frankfurter Bankers, der sich in erster Linie wirtschaftlichen Erfolg auf die Fahne schreibt. "Jede will ein bisschen reich sein", erklärt er und posiert vor seinem weißen Mercedes.

"Den Kapitalismus betrachtet der 26-Jährige als ideale Gesellschaftsform. Newtopia ist für ihn ein Start-up-Unternehmen und soll mit seiner Hilfe zur "Gelddruckmaschine" für die Pioniere werden", heißt es in seinem Steckbrief.

Dem gegenüber steht Karolina. Geld ist ihr nicht so wichtig. Freiheit ist wichtiger. Freiberuflich hält sich die Studentin mal besser, mal schlechter über Wasser.

Schon jetzt deutet sich an, dass bei ihr und Derk grundlegende Ansichten kollidieren werden. Zudem ist sie auch noch überzeugte Veganerin und hat vor den anderen Kandidaten den Konsum von Fleisch zu untersagen. Erst müssten sie an ihr vorbei, bevor die Kandidaten ein Huhn töten dürften.

Neben diesen beiden Kandidaten, die schon fast den Eindruck erwecken, als seien sie Schauspieler, die eine völlig übertriebene Rolle spielen, gibt es auch noch die 40-jährige Kassiererin Aurica.

Als alleinerziehende Mutter kämpfte sie sich mit verschiedenen Jobs durch. Nachdem ihr Sohn nun ausgezogen ist, braucht sie nun eine Veränderung.

In den kommenden Tagen dürften die nächsten Kandidaten dann auch feststehen. Am 23. Februar beginnt das TV-Experiment auf Sat.1.

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