Nick Carter: Seine Familie machte ihm Vorwürfe

Nick Carter: Seine Familie machte ihn für den Tod seiner Schwester verantwortlich

27.09.2013 > 00:00

Als wäre es nicht schlimm genug, den Tod der eigenen, kleinen Schwester verkraften zu müssen, durfte sich Nick Carter (33) auch noch Vorwürfe von seiner Familie anhören.

Leslie Carter starb im Januar 2012 im Alter von 25 Jahren an einer Überdosis und hinterließ ihren Ehemann und ihr zehn Monate altes Baby.

Die Familie von Nick Carter suchte aber einen Schuldigen für ihren Tod. Er habe sie nicht unterstützt und wäre nicht für sie da gewesen, so die Anschuldigungen seiner Eltern. Das erzählte er nun erstmals in der Talkshow "Dr. Phil".

"Es war hart. Man muss einen Weg finden, weiterzumachen und dennoch für deine Familie da zu sein. Es gibt auf alle Fälle einen Teil von mir, der sich Selbstvorwürfe macht."

Denn Nick Carter hatte zu dieser Zeit selbst große Probleme, kämpfte gegen seine Alkoholsucht.

"Ich dachte, dass das einfach so unfair war. Es kommt doch ein Punkt, an dem man sich fragen muss, ob man dem anderen wirklich hilft oder ihn eher noch mehr runterzieht", so Nick gegeüber "Dr. Phil".

Zu seiner Familie hat er immer noch ein sehr angespanntes Verhältnis.

"Es ist eine giftige Atmosphäre."

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