Nicki Minaj: Ärger mit Club-Besitzer

Nicki Minaj: Ärger mit Club-Besitzer

01.08.2012 > 00:00

Nicki Minaj macht einen auf Diva - sie ließ sich einen Party-Abend bezahlen, zu dem sie nie erschien. Die Sängerin wird jetzt von einem texanischen Nachtclub-Besitzer beschuldigt, dass sie nicht zu einem Auftritt erschienen sei, für den er die Musikerin gebucht hatte. Minaj war am Sonntag im Verizon Theatre in Grand Prairie aufgetreten und sollte anschließend im Club Zouk als Gast erscheinen. Zu der Party kam sie, wie sie ihren Fans nach dem Konzert via Twitter höchstpersönlich mitteilte, jedoch nicht. "Heute gibt es keine Aftershow-Party", kündigte sie an und erklärte, der Grund dafür sei der, dass die zuständigen Promoter die Tickets unter falschen Angaben verkauft hätten. Der Besitzer des Clubs behauptet indes seinerseits, er habe die Sängerin voll ausbezahlt, damit sie bei seiner Party erschien, die Feier sei jedoch von einem anderen Promoter veranstaltet worden. "So wie ich das verstehe, war sie vor dem Club, dann sind ihre Bodyguards durch den Laden gegangen und sie hat sich einfach dazu entschlossen, nicht reinzukommen", berichtet Matt Cislo gegenüber dem Fernsehsender "Channel 33". "Sobald alle über Twitter herausgefunden hatten, dass sie nicht auftauchen würde, begannen die Gäste damit, uns Textnachrichten und Emails zu schicken. Warum wir sie durch falsche Ankündigungen belügen. Das verschafft uns einen schlechten Ruf", empört er sich. Minaj soll für die Party im Vorfeld 30.000 US-Dollar erhalten haben. Ob sie nun auf Schadensersatz verklagt wird, ist nicht bekannt. © WENN

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