Nicole Kidman: "Urinieren ist nicht schockierend"

Nicole Kidman: "Urinieren ist nicht schockierend"

17.01.2013 > 00:00

Nicole Kidman äußert sich zu der skandalösen Filmszene ihres aktuellen Filmes "The Paperboy", in der sie auf Zac Efron uriniert, nachdem dessen Charakter von einer Qualle gestochen wurde. Die australische Schauspielerin findet es nicht dramatisch, dass sie im Film "The Paperboy" in einer Szene zu sehen ist, wie sie auf Zac Efron uriniert, um einen Quallenstich zu behandeln. Gegenüber dem Magazin "The Hollywood Reporter" verrät die 45-Jährige, dass sie nichts daran schockierend fand: "Urinieren ist nicht schockierend. Ich glaube, ich habe in der Anfangsszene von 'Eyes Wide Shut' auch gepinkelt. Andererseits gibt es viele Dinge, die ich nicht schockierend finde", gesteht Kidman und fügt hinzu: "Gewalt ist viel schockierender als Sex, Sex ist einfach ursprünglich." Besonders amüsiert habe sie sich über "The Paperboy"-Regisseur Lee Daniels Vorliebe für Aufnahmen ihres Hinterns, gibt Kidman preis: "Lee Daniels hatte eine Obsession, mich von hinten aufzunehmen, er war verrückt nach meinem Hintern! Für mich war das sehr amüsant. Er ist witzig, ich finde ihn großartig. Ich fühle mich zu Lee hingezogen, weil er so wild ist. Ich war schüchtern, als ich für 'Moulin Rouge' gesungen habe. Aber Pinkeln - nein, nicht sehr schüchtern." Auch in Kritiker-Kreisen hat man anscheinend nichts gegen Kidmans Pinkel-Szene gehabt, so wurde sie unter anderem für den Golden Globe und den SAG-Award nominiert. © WENN

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