Immerhin scheinen die Jungs gut in Form zu sein

O-Town: Die "All Or Nothing"-Boyband feiert ihr Comeback in Deutschland

04.06.2014 > 00:00

© Nick Caster

Als Take That bekannt gaben, dass sie wieder gemeinsam Musik machen werden, war die Aufregung noch groß. Zuletzt haben sie sogar eine gigantische 255 Millionen Euro teure Show auf die Beine stellen können.

Aber schafft das eine weit weniger bekannt Band wie O-Town auch noch? Immerhin ist die Truppe von Backstreet Boys und N Sync Produzent Lou Pearlman zusammengewürfelt worden. Vor 15 Jahren war das noch ein Erfolgsgarant.

So richtig im Ohr hängen geblieben ist bei den meisten nur noch "All Or Nothing". Ob das für eine großes Comeback reicht?

"Wir können direkt neben Katy Perry, Bruno Mars, Christina Aguilera und Justin Timberlake spielen, so wie beim ersten Mal. Die Songs sind da, die Musik ist da und der Look. Wir sind sehr, sehr ready", sagt die Band in der Ankündigung der ersten Tourdaten in Deutschland.

Nur, dass O-Town erst mal wieder einen langen Weg vor sich haben, um in den Arenen zu spielen, wo Katy Perry und Co. auftreten. In kleineren Clubs präsentiert die "MTV-Making the Band"-Truppe ihre neue Single "Skydive" und das Album "Lines & Circles".

Die typischen Ansagen einer Boyband haben Trevor Penick, Jacob Underwood, Erik-Michael Estrada und Dan Miller aber immer noch drauf: "Wir lieben Deutschland und unsere treuen deutschen Fans und wir freuen uns wahnsinnig drauf, wieder in Deutschland zu spielen."

Na dann kann ja nichts mehr schief gehen. Wie schon bei Take That spart sich der ehemalige Star der Band diese Ehrenrunde. Ashley Parker Angel wird bei der Reunion nicht dabei sein.

Wer O-Town noch einmal sehen will, und mit "All Or Nothing" ein bisschen Boyband-Nostalgie Feiern will, hat bei folgenden Terminen noch die Chance:

14.06. - Solothurn (CH), Kulturfabrik

15.06. - Mannheim, Alte Seilerei

17.06. - Köln, Luxor

18.06. - Berlin, Columbia Club

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