Olivia Jones spricht über ihre Kindheit

Olivia Jones spricht über ihre schwere Kindheit

19.01.2013 > 00:00

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Olivia Jones wollte im Dschungelcamp eine Rolle spielen, ihre Maske als Travestiekünstler nicht fallen lassen. Aber jetzt gesteht Olivia Jones ausgerechnet Allegra Curtis ihre bewegende Familiengeschichte und erzählt von ihrem Vater.

Sie stehen in der Öffentlichkeit, sie hatten es nicht leicht mit ihren Vätern. Vielleicht war das der Auslöser, warum sich Olivia Jones in einem intensiven Zweiergespräch am Dschungel-Weiher ausgerechnet gegenüber Allegra Curtis öffnete und über ihre Kindheit sprach. Während Allegra Curtis noch immer im Schatten ihrer berühmten Eltern steht, hatte es auch Olivia Jones schwer.

"Mein Vater ist gestorben. Der hat uns verlassen, da war ich sieben oder so. Der hat in einer Bank gearbeitet und hat dann 1,9 Millionen D-Mark unterschlagen und ist verschwunden. Toll für die Familie!", sagt die ansonsten immer positive Olivia Jones. "Dann ist er nach Rio de Janeiro geflogen, natürlich First Class und unter seinem eigenen Namen damit auch jeder weiß, wo er ist und da war er da erst mal im Gefängnis für zwei Jahre. Für mich war das Horror. Ich wurde in der Schule damit gehänselt. Man kann das nicht verstehen, dass ein Vater einfach so verschwindet und dann auch noch mit so einem Verbrechen. Das ist ja noch schlimmer. Ich habe versucht zu verzeihen, aber ich konnte es nicht."

Auch Allegra Curtis litt unter den Verhältnissen in ihrer Familie. Mit dem Tod ihres Vater fiel Allegra Curtis vor zwei Jahren in ein tiefes Loch. Burn Out! Erst der Aufenthalt im Dschungelcamp sollte ihr helfen, sich wieder zu fangen. Ob das klappt, wird sich erst noch zeigen. Denn momentan leidet sie sehr unter den Bedingungen im Camp.

Hier geht's zum "Dschungelcamp"-Special 2013.

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