Pamela Anderson will zum Therapeuten

Pamela Anderson will zum Therapeuten

07.01.2013 > 00:00

Pamela Anderson überlegt, zur Therapie zu gehen, nachdem sie 2012 mit massiven Geldproblemen zu kämpfen hatte. Die ehemalige "Baywatch"-Nixe plauderteb jetzt gegenüber der britischen Zeitung "The Sun" aus dem Nähkästchen und verriet, dass sie überlegt, sich wieder einen Therapeuten zuzulegen: "Ich hatte ein paar interessante Therapeuten, ich war allerdings lange nicht mehr da. Ich sollte wahrscheinlich zurückgehen. Ich habe ohne Pause gearbeitet, um mich selbst aus dem Bau-Loch zu graben", gesteht Anderson im Interview. Nachdem sich Anderson ein Eigenheim gebaut hatte, hatte sie mit Geldproblemen zu kämpfen, hinzu kam, dass sie 2012 einen Besuch vom Steuereintreiber bekam und mittlerweile mehr als 370.000 US-Dollar an Schulden angesammelt hat. Diese arbeitet die Blondine derzeit mit Auftritten bei dem australischen "Celebrity Big Brother" und anderen Reality-Shows ab. Wenn der Schuldenberg überwunden ist, würde sich das Sexsymbol auch gerne wieder mit ihrem alten Therapeuten treffen, an den sie immer noch denken muss: "Mein Therapeut war exzentrisch und alt, ich liebe es, mich mit ihm zu unterhalten. Wir wurden Freunde, aber ich habe dafür gezahlt", gibt Anderson zu bedenken. "Tatsächlich hat er mir mehr über sein Leben erzählt, als ich ihm über meins", resümiert die 45-Jährige. Andersons aktuellster Auftritt in der britischen Show "Dancing on Ice" endete indes erst kürzlich frühzeitig, da sie von der Jury aus der Eiskunstlauf-Show heraus gewählt wurde. Die Gründe für ihre schlechte Performance weiß Anderson dabei genau: "Meine Brüste sind mir aus dem Kleid rausgefallen", erklärt sie. © WENN

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