Paris Jackson ist nicht mehr im Krankenhaus, aber immer noch in stationärer Behandlung.

Paris Jackson ist nicht mehr im Krankenhaus

13.07.2013 > 00:00

© gettyimages

Über einen Monat ist es nun her, dass Paris Jackson (15) sich umbringen wollte. Inzwischen geht es ihr gesundheitlich und psychisch etwas besser. Zuletzt war sie stationär in der Klinik UCLA. Die hat Paris Jackson nun verlassen, wie das People-Magazin berichtet.

Nach Hause aber kann die Tochter des King of Pop aber noch immer nicht. Denn die Ärzte sind der Meinung, dass es besser ist, wenn Paris Jackson noch eine Weile in einer stationären Einrichtung weiterbetreut wird. Auch ihre leibliche Mutter Debbie Rowe und Oma und Vormund Katherine Jackson stimmten dem zu und brachten Paris in ein therapeutisches Zentrum. Dort soll ihre Psyche weiter stabilisiert und gefestigt werden.

Darüber, wo genau Paris Jackson nun ist, gibt es keine Angaben. Allerdings habe Debbie Rowe bei der Entscheidungsfindung eine wichtige Rolle gespielt. Sie sei während der gesamten Zeit seit Paris Jacksons Selbstmordversuch eine wichtige Stütze für ihre Tochter gewesen.

Das Drama um Paris Jackson soll die Familie ein Stück weit näher zusammen gebracht haben und sogar Debbie Rowe und Katherine Jackson würden sich inzwischen miteinander verstehen.

Wie lange Paris Jackson noch stationär betreut wird, hängt davon ab, wie sich ihr Zustand entwickelt. Derzeit sei allerdings noch nicht auszuschließen, dass sich Paris Jackson nicht mehr selbst verletzt, erklärte eine Quelle dem People-Magazin. Es wird also noch eine Weile dauern, bis sie in ihr Zuhause zurückkehren kann.

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