Paris Jackson spricht über ihren Vater

Paris Jackson spricht mit Oprah Winfrey über ihren Vater

08.06.2012 > 00:00

In einem Interview mit Talk-Queen Oprah Winfrey (58) spricht Paris Jackson (14) erstmals offen über ihren verstorbenen Vater Michael Jackson. Dinge, die die Öffentlichkeit nie verstanden hat, erklärt die 14-jährige.

Zum Beispiel die Sache mit den Masken. Michael Jackson hat seine Kinder Paris, Blanket (10) und Prince (15) nie ohne verhüllte Gesichter auf die Straße begleitet. Masken oder Tücher dienten zur Verhüllung. Zuerst war das sehr befremdlich für seine Kinder. Doch das hatte alles einen logischen Grund.

"Ich war zeitweise schon sehr durcheinander. Ich habe nicht verstanden, warum wir jedes Mal, wenn wir nach draußen gingen, Masken anlegen mussten", erzählt Paris Jackson Oprah Winfrey.

Die Kinder von Michael Jackson sollten eine normale Kindheit führen. Und durch diese Vorsichtsmaßnahmen war das sogar möglich.

"Ich weiß, warum er unsere Gesichter nicht zeigen wollte. Er wollte einfach, dass wir unerkannt bleiben, wenn wir mal ohne ihn nach draußen gehen wollten. Wir durften eine normale Kindheit erleben. Wir konnten ohne meinen Vater unerkannt in Restaurants gehen, wir verbrachten Zeit in Spielzeugläden und bei Poolpartys."

Michael Jackson wünschte sich für seine Kinder eine besser Kindheit, als er sie hatte.

"Er hat mir häufig erzählt, dass er als Kind traurig war, dass er lieber draußen mit den anderen gespielt hätte, als im Studio zu sitzen."

Musik möchte Paris Jackson jedoch nicht machen, aber eine Schauspielerin will sie gerne werden.

Ihre erste Rolle hat sie ja schon ergattert. Im Film "Lundon's Bridge and the Three Keys" gibt sie ihr Kino-Debüt.

Trotzdem ist es für Paris Jackson immer noch schwer, ohne ihren Vater zu leben.

"Ich vermisse meinen Daddy jeden Tag. Er war ein großartiger Vater für uns alle."

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