Paul Rudd: Unfall-Debakel in L.A.

Paul Rudd: Unfall-Debakel in L.A.

21.12.2012 > 00:00

Paul Rudd zog nach New York, weil er sich in Los Angeles nicht mehr sicher fühlte - der Schauspieler geriet unentwegt in Autounfälle. Der "Anchorman - Die Legende von Ron Burgundy"-Star gestand bei einem Auftritt in der "Late Show with David Letterman", dass er innerhalb weniger Tage insgesamt fünf Autos verloren, zerstört und anderweitig ruiniert hatte. "Es begann mit einer Reihe verrückter Ereignisse, als ich mir ein Auto kaufte, das zwei Wochen später geklaut wurde", begann Rudd seine Geschichte. "Dann habe ich ein Auto gemietet und am nächsten Tag wurde es von jemandem angefahren, der Fahrerflucht beging. Dann hat mir ein Freund ein Auto geliehen und ich bin einen Berg hinuntergefahren und es ist auf einer Pfütze ausgeglitten und in ein anderes Auto gefahren", fuhr der 43-Jährige fort. "Dann habe ich noch ein Auto gemietet, da gab es dann wieder einen Autounfall und dann bin ich nach New York, für ein Vorsprechen." Als Rudd jedoch zurück nach Los Angeles kam und sich ein weiteres Auto mietete, um sich für einen Umzug nach New York bereit zu machen, geschah das Unvermeidliche: "Am nächsten Tag liege ich im Bett und höre ein lautes Scheppern. Ich guck aus dem Fenster und irgendjemand hat mein gemietetes Auto komplett zu Schrott gefahren." Das sei der ausschlaggebende Grund gewesen, warum Rudd nie wieder nach Los Angeles zurück ziehen wollte und New York vorzieht, wo man im Gegensatz zur "Stadt der Engel" vorwiegend zu Fuß geht oder öffentliche Verkehrsmittel, beziehungsweise Taxis verwendet. Rudds aktuellster Film, "Immer Ärger mit 40" wird im März 2013 in den deutschen Kinos anlaufen. © WENN

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