Gut kalkuliert?

Peinliche Vorstellung: Angelina Heger macht den Wendler

23.01.2015 > 00:00

© RTL

Mit ihrer Teilnahme am Dschungelcamp wollte "Bachelor"-Ziege Angelina Heger (22) ihren "Promistatus" auf ein neues Level heben. Durch permanente Jammerei und ihren vorzeitigen Abgang hat sich die Berlinern allerdings selbst einen Strich durch die Rechnung gemacht...

Kein Bock auf Reis und Bohnen, Tränen-Show im Dschungeltelefon, arrogantes Auftreten: Während ihres kurzen Dschungel-Intermezzos hat Heger beim Publikum einen unangenehmen Eindruck hinterlassen. Auf ihrer Facebook-Seite gießt ihre "Fangemeinde" Spott und Häme über der selbsternannten "TV-Darstellerin" aus, die mit ihrem frühzeitigen Abgang offiziell die Wendler-Nachfolge antritt.

Was genau Angelina mit ihrer Performance im Camp bezwecken wollte, bleibt unklar: Wer als Trash-Promi "Karriere" machen will, muss nach den Regeln der Showbranche spielen. Heißt in diesem Fall: 14 Tage ohne Meckerei Reis und Bohnen futtern. Im Camp machte Angelina lieber auf VIP, stellte hochtrabende Forderungen an das Team - und informierte sich, wie lange genau sie eigentlich bleiben muss, damit ihr die volle Gage ausgezahlt wird.

Ihr Auftritt bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" hat das frischgebackene "Playmate" offenbar überfordert. Nur: Andere Plattformen als Reality-Dokus und rote Teppiche bei drittklassigen Preisverleihungen bleiben Angelina nicht, um ihren "Ruhm" auszubauen.


Ex-Dschungelbewohnerin Olivia Jones kann den vorzeitigen Auszug nicht nachvollziehen: "Damit hat sie sich ins Aus geschosen. Das ist ein Dschungel-No-Go. Von selbst gehen - das geht dar nicht und das verzeihen einem die Zuschauer auch nicht", sagte Jones im Gespräch mit RTL.

Hochmut kommt vor dem Fall...

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