Pink: Panik vor jedem neuen Album

Pink: Panik vor jedem neuen Album

03.08.2012 > 00:00

Pink ist noch immer nicht so abgebrüht, dass sie jedes neue Album mit Leichtigkeit angeht - sie wird stattdessen von Selbstzweifeln geplagt. Die "So What"-Interpretin ist zwar bereits seit vielen Jahren im Musikbusiness erfolgreich, doch wie sie nun gesteht, ist sie vor der Aufnahme eines neuen Albums trotzdem noch immer nervös. "Bei jedem Album mache ich mir Sorgen, dass ich ein Trottel und Betrüger bin", gesteht sie dem Musikmagazin "Rolling Stone". "Was ist, wenn ich nicht mehr singen kann? Dann höre ich mit dem Denken auf und beginne stattdessen, die Gitarre zu spielen und dann merke ich, dass es okay ist, mal schlecht zu sein und lege los." Anschließend würde sich ihre Einstellung auch meist ändern, fügt sie hinzu. "Dann macht es klick und ich denke mir: 'Ich bin verdammt super!'" Pink, die im vergangenen Jahr Mutter wurde, wird demnächst ihr sechstes Album auf den Markt bringen, das den Titel "The Truth About Love" trägt. Obwohl sie angibt, inzwischen glücklicher denn je zu sein, werden Fans der Musikerin sich auch weiterhin über die motzigen, progressiven Texte der Rockröhre freuen können. "Für mich ist es sehr einfach, die 'Fick dich doch'-Schiene zu fahren. Vielleicht ist das die einzige Art, auf die ich mich stark fühlen kann. Mir geht es besser denn je und ich würde sagen, dass ich zu 80 Prozent glücklich bin und die anderen 20 Prozent reine Verwirrung sind und die Angst, dass ich es irgendwie in den Sand setze. Ich werde von meinen Emotionen verzehrt", fasst sie ihre Gefühle zusammen. © WENN

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