Der dramatischste Soap-Abschied dieses Jahr

Raul Richter: So traurig war der Serientod für ihn

27.11.2014 > 00:00

© RTL / Rolf Baumgartner

Nicht nur tausende Fans betrauerten den Tod von Dominik Gundlach in GZSZ, auch Raùl Richter selbst vergoss Tränen vor dem Fernseher.

Den Tod seines Charakters in der Soap wollte er ganz genau sehen und schaute sich "alle Folgen, die diese Woche ausgestrahlt wurden" an. "Und ja, ich hab Tränen vergossen", gibt er zu.

Wohl nicht nur, weil sich damit ein Kapitel seines Lebens schließt, sondern er es "wunderbar ergreifend" fand, wie seine Kollegen es gespielt haben.

Obendrein erlebte er den Tod von Dominik ganz alleine zu Hause vor dem Fernseher. Raùl ist sich darüber im Klaren, dass es jetzt eine gefährliche Phase für ihn ist.

"Nicht dass man ins berühmte ,Schwarze Loch' fällt. Das kennen Schauspieler, egal ob Seriendarsteller oder nicht, nur zu gut. Nach den meisten Projekten ist man erst mal unbeschäftigt. Dann hat einen der Alltag wieder, daran muss man sich gewöhnen", sagt er gegenüber der Bild. Doch der smarte Soap-Star hat da ein sehr diszipliniertes Rezept gegen "schwarze Löcher": "Da hilft Struktur: Familie, Freunde, Hobbys. Man darf seine Aufgaben niemals aus dem Blick verlieren. Wenn man keine hat, muss man sich welche suchen!"

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