Ray Liotta hat Spaß an Prügelszenen

Ray Liotta hat Spaß an Prügelszenen

28.11.2012 > 00:00

Ray Liotta ist in Hollywood einer der beliebtesten Film-Bösewichte - dabei packt der Schauspieler gerne selbst mit an. Der New Yorker Schauspieler, der bevorzugt in Mafia-Filmen als gemeingefährlicher Bösewicht gecastet wird, sprach nun mit der "Huffington Post" über seine Dreharbeiten zum Krimi "Killing Them Softly" und verriet dabei, dass er in seinen Filmen gerne selbst Hand anlegt: "Ich wollte keinen Stuntman einsetzen", erinnert sich Liotta. "Ich glaube einfach, dass man so mehr involviert ist. Und es ist wirklich etwas anderes, der Typ zu sein, der geschlagen wird, als der Typ zu sein, der die Schläge austeilt", erinnert sich der 57-Jährige an die Prügelszenen im Film, in denen er ausnahmsweise das Opfer ist. "Man lässt es so aussehen, als würde man geschlagen werden. Und ob man es glaubt oder nicht, es ist nicht hart für den Körper", gesteht der "Goodfellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia"-Darsteller. "Aber man macht einfach Sachen, die man sonst nicht macht, beispielsweise den Kopf zurückschnellen lassen und was man sonst so macht, damit es echt aussieht." Gerade das hätte Liotta jedoch auch Spaß gemacht: "Ich hab es gerne gemacht. Es gab eine andere Dynamik, eine andere Aufgabe, als selbst der Schläger zu sein." Liotta wird man außerdem demnächst in einer sehr ungewöhnlichen Rolle sehen, so verrät er, dass er bald einen Priester spielen wird, in welchem Film genau, behält er jedoch vorerst für sich. © WENN

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