Die "Reality Queens" wühlen in der "Scheiße"

Reality Queens: Jetzt wird es richtig "Scheiße"

29.08.2013 > 00:00

© ProSieben/Guido Ohlenbostel

Viele haben "Reality Queens auf Safari" zum Auftakt nicht angeschaut. Während vergangene Woche also die Quote "Mist" war, wird diese Woche die Sendung tatsächlich richtiger "Mist". Denn auf die "Reality Queens" wartet eine besonders eklige Aufgabe.

Die Kandidatinnen lernen zunächst den Massai-Häuptling und seine acht Frauen kennen. Dann erfahren sie einiges über das Leben des Massai-Stammes. Die Challenge ist aus dem Leben der Massai gegriffen: Die "Reality Queens" müssen ein Haus bauen.

Bei den Massai hat es allerdings keine Ziegel oder Mauersteine. Ihre Häuser sind aus Kuhmist gemacht. Und so heißt es für die Kandidatinnen: Immer rein in die "Scheiße", und zwar so schnell wie möglich. Schließlich geht es auch hier darum, welches Team das schnellste ist.

Den Mist müssen die Frauen zuerst selbst sammeln. Sie rennen um die Wette und graben ihre manikürten Fingernägel in die Kuhexkremente. Mit beiden Händen tragen sie sie zum Hausbau, wo es dann ans Verputzen der Wände geht. Einige der Kandidatinnen schaufeln sich den Kuhmist ins T-Shirt, um mehr mitnehmen zu können.

Ziemlich dreckig sind danach alle der "Reality Queens". Das sieht umso schöner aus, weil ProSieben daran gedacht hat, den Kandidatinnen vorher helle Hosen, und weiße bzw. helltürkise T-Shirts anzuziehen. Welches Team die "Scheiße" am schnellsten verarbeitet hat und welche Promi-Frau am schmutzigsten wurde, sieht man heute Abend auf ProSieben.

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