"Reality Queens auf Safari" endete als Quoten-Flop

Reality Queens: Quoten-Katastrophe beim Finale!

06.09.2013 > 00:00

© ProSieben / Guido Ohlenbostel

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende...

Getreu dieses Mottos hatte sich ProSieben entschieden, die Trash-TV-Show "Reality Queens" vorzeitig aus dem Programm zu nehmen. Aber auch das vorgezogene Finale lockte kaum jemanden hinterm Ofen hervor. Die Quoten waren nichts anderes eine Katastrophe...

Nur 870.000 Menschen sahen zu, als Julia Fljat (27) zur "Queen Of All Reality Queens" gekürt wurde, bei den 14- bis 49-Jährigen waren es sogar nur 590.000. Das macht gerade mal schlappe 6,3 Prozent.

Damit dürfte sich die ProSieben-Show als Flop des Sommers entpuppt haben. Die Entscheidung, die Sendung nicht wie ursprünglich geplant noch zwei weitere Wochen laufen zu lassen, war so gesehen ein cleverer Schachzug des Senders, um größeren Schaden abzuwenden.

Haben die Zuschauer womöglich langsam, aber sicher genug vom Trash-TV? Das RTL-Pendant "Wild Girls" konnte quotenmäßig auch nicht überzeugen. Stattdessen legte die neue ProSieben-Serie "Under the Dome" einen Traumstart hin. Vielleicht ist die Zeit ja reif für mehr Qualitäts-Fernsehen...

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