Rebecca Kratz und Daniela Katzenberger

Rebecca Kratz:"Daniela Katzenberger ist nicht böse!"

14.02.2013 > 00:00

Die Millionärs-Tochter verteidigt ihre Freundin Daniela Katzenberger im InTouch-Interview

Was hat die sich dabei gedacht? Rebecca Kratz, Tochter von Würstchen-König Manfred Kratz und Gründerin der Firma "Marbella in-Style", flippte aus, als sie vor einigen Wochen in der InTouch las, dass TV-Sternchen Annabelle Boom im Interview über Daniela Katzenberger herzog und sie "zickig und böse" nannte.

"Welche Frau ist nicht ab und zu mal zickig? Aber Daniela als böse zu bezeichnen, ist eine Frechheit. Sie hat ein großes Herz und ist ein wahnsinnig lieber Mensch. Die Wörter, die Annabelle benutzt, verletzen mich auch persönlich", stellt die 26-Jährige Rebecca Kratz jetzt gegenüber InTouch klar.

Annabelle ist aber nicht die Einzige, die Daniela Katzenberger als arrogant bezeichnet ...

Ach Gott, ich denke, dass die Menschen einfach immer was zum Reden brauchen. Ich bin oft genug mit ihr unterwegs gewesen und kann definitiv sagen, dass sie nicht arrogant ist.

Seit du Daniela vor drei Jahren bei einem Schönheits-Doc in Marbella kennengelernt hast, wird auch immer wieder gesagt, eure Freundschaft sei gar nicht echt.

Natürlich sehen wir uns wegen der Entfernung und unserer Jobs nicht so oft, aber Daniela hat immer ein offenes Ohr für mich und steht mir mit Rat und Tat zur Seite. Sie ist wirklich eine tolle Freundin.

Annabelle ist enttäuscht, weil sie von Daniela nach den Dreharbeiten zu "Katze sucht Katze" fallen gelassen wurde.

Ich mag Annabelle und wünsche ihr für die Zukunft nur das Beste. Sie ist eine intelligente Frau - doch sie sollte vorher mal nachgedacht haben, ob ihre Aussagen Dani gegenüber so richtig waren.

Daniela hatte also keine Angst vor ihr als Konkurrentin?

Das ist wohl etwas weit hergeholt. Dani ist ein Unikat und es wird nie eine zweite Katze geben. Sie hatte immer gesagt, dass sie einem Mädel eine Chance geben möchte, in die TV-Branche einzusteigen. Aber sie hat auch betont, dass jeder die Leiter selber hochklettern muss. Das Business ist eben hart.

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