Reese Witherspoon hat ein royales Babygeschenk erhalten.

Reese Witherspoon verwirrt mit doppeldeutigen Sex-Statements

01.10.2014 > 00:00

© GettyImages

"Ich wollte es wahrhaftig, ich wollte es unbehandelt, ich wollte, dass es echt ist", sagte Reese Witherspoon über die Sex-Szenen in ihrem kommenden Film "Wild".

Damit würde sie dem Ansatz von Lars von Trier folgen, der für "Nymphomaniac" auch auf echten Sex setzte.

Allem Anschein nach wurde hier aber doch wieder nur werbewirksam formuliert. "Ich wollte, dass es echt ist", geht im Zweifel natürlich auch als "Ich wollte, dass es echt aussieht" durch.

Es wäre ein krasser Schritt gewesen, doch allem Anschein nach schraubt Reese Witherspoon damit nur an ihrem Image. Es wird also keinen wirklich echten Sex vor der Kamera geben.

Will sie in "Wild" auf dem Selbstfindungstrip mit Heroin und One-Night-Stands überzeugend rüberkommen, muss sie sich ein wenig von ihrem Elle Woods-Image aus "Natürlich Blond" lösen.

Da macht sich ein kleiner "Sex-Skandal" kurz vor dem Film natürlich gut, auch wenn es nur gut gewählte, PR-taugliche Doppeldeutigkeiten sin.

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