Richard Gere ärgert sich über Filmverleih

Richard Gere ärgert sich über Filmverleih

29.06.2012 > 00:00

Richard Gere ist noch immer wütend darüber, dass sein Hunde-Film aus dem Jahr 2009 es nie in die amerikanischen Kinos schaffte. Der "Pretty Woman"-Darsteller war Ende November 2009 in den deutschen Kinos in seinem Film "Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft" zu sehen, doch während der Film im Ausland gut ankam, entschieden sich die Verantwortlichen dazu, ihn in den USA nicht ins Kino zu bringen. Stattdessen wurde der Streifen direkt auf DVD veröffentlicht, was den Schauspieler noch immer ärgert. Gegenüber "Entertainment Weekly" erklärt Gere, dass er viel Herzblut in den Film gesteckt hatte. "Es ist schmerzvoll, wenn man weiß, dass der Film funktioniert und man hart daran gearbeitet hat. Und wenn man weiß, dass die Zuschauer ihn mögen werden und man niemanden findet, der ihn ihnen auch zeigen will", ärgert er sich. "Ich reise viel und egal, wo ich bin, werde ich auf 'Hachiko' angesprochen und dass sie wie Babys geweint haben, als sie den Film gesehen haben." Gere verkörpert in dem Film den Universitätsprofessor "Parker Wilson", dem eines Tages ein Hund zuläuft, den er zu sich nimmt und "Hachiko" nennt. Dieser ist ihm so treu ergeben, dass er selbst nach dem Tod seines Herrchens zehn Jahre lang an einem Bahnhof auf seine Rückkehr wartet. © WENN

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