Kim Kardashian und Richard Lugner werden keine Freunde mehr.

Richard Lugner: "Kim Kardashian ist eine Zicke!"

28.02.2014 > 00:00

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Kim Kardashian auf dem Wiener Opernball - das war eine schlechte Idee! Nicht nur das IT-Girl erhebt Vorwürfe gegen ihren Gastgeber Richard Lugner, sondern auch Richard Lugner meint: "Ich bin froh, dass sie wieder weg ist!"

Dabei sollte alles so schön werden. Richard Lugner war stolz, eine so bekannte Promi-Dame als Begleitung für den Opernball gefunden zu haben. Das übliche Programm für die Ehrengäste: Essen im Hotel Sacher, Pressekonferenz, Autogrammstunde, Foto-Shooting in Ballrobe, Gala-Dinner und Tanz auf dem Opernball. Für diese Programmpunkte lässt sich Richard Lugner nicht lumpen. Angeblich hat er mehr als eine Viertelmillion Euro für Kim Kardashians Präsenz bezahlt.

Versetzt und verlassen

Doch er hatte nicht damit gerechnet, dass Kim Kardashian die Diva raushängen ließ. Statt einem Essen im Hotel Sacher schlich sie sich mit ihrer Mutter Kris Jenner in ein Schnitzel-Restaurant und versetzte Richard Lugner zum ersten Mal. Zur Pressekonferenz kam sie, sagte aber knapp drei Standard-Sätze wie: "Ich fühle mich sehr geehrt, zu diesem außergewöhnlichen Event eingeladen zu sein."

Zur Autogrammstunde tauchte Kim Kardashian ebenfalls auf, lange dauerte sie nicht. Nach drei Autogrammen rauschte sie mitsamt ihrer Security wieder ab und ließ die zum größten Teil minderjährigen Fans enttäuscht zurück. Der offizielle Grund lautete, dass der Andrang eine Gefahr für die Sicherheit für Kim Kardashian gewesen sei.

Kind statt Hunger stillen

Seinen Stargast sah Richard Lugner dann erst beim Ball wieder: Das Foto-Shooting ließ Kim Kardashian genauso ausfallen wie das Gala-Dinner. Das erfuhr der Baulöwe übrigens erst vor Ort per Smartphone, was er den wartenden Journalisten mit hochrotem Kopf und voller Zorn verkündete. Statt Gala-Dinner musste Kim Kardashian angeblich Baby North West stillen. Für Twitter fand das IT-Girl aber trotzdem Zeit und verhöhnte Richard Lugner mit fleißigen Posts. "Sie ist eine Zicke", so Richard Lugner.

Zu spät zum Operball

Zum Opernball kamen Richard Lugner und Kim Kardashian dann auch zu spät - um 21.20 Uhr war der rote Teppich für die Promis schon geschlossen. So quetschten sich die beiden mit ihrer Entourage durch den Seiteneingang. Nach einem kurzen Pflicht-Interview mit dem österreichischen Fernsehsender ORF ließ Kim Kardashian Richard Lugner schon wieder sitzen und verließ den Wiener Opernball - ohne, mit ihrem Begleiter getanzt zu haben.

Begründung von Kim Kardashian: Angeblich habe der 81-Jährige, der mit seiner aktuellen Freundin Bambi zum Ball kam, sie begrabscht und bedrängt.

Richard Lugner hat auf diese Vorwürfe noch nicht reagiert. Aber er gab sich sehr enttäuscht von seinem Stargast: "Kim Kardashian nervte mich, weil sie das Programm nicht einhielt. Sie ging hinter meinem Rücken zum Figlmüller, sie trat fünf Minuten bei der Pressekonferenz auf, gab fünf Minuten Autogramme und jetzt ist sie schon wieder weg. Ich habe für das Honorar zehn Minuten mit ihr verbracht." Aber wenigstens sei sie eine "schöne Frau" gewesen.

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