Richard Schlögl bekam im Halbfinale keine gute Jury-Kritik

Richard Schlögl: Der Super-Streber von DSDS?

26.04.2014 > 00:00

© Facebook/ Richard Schlögl

Das Halbfinale von "Deutschland sucht den Superstar" startete mit einer echten Überraschung. Chef-Juror Dieter Bohlen verkündete, dass es in diesem Jahr erstmals drei Kandidaten ins große Finale schaffen werden.

Doch auch wenn die Chancen aufs Finale für die vier verbliebenen Sänger dadurch gestiegen sind, muss sich zumindest einer von ihnen heute Abend von seinem Superstar-Traum verabschieden. Damit ihn dieses Los nicht trifft, setzte Richard Schlögl in der ersten Gesangs-Runde auf ein inzwischen altbewährtes Erfolgsrezept nämlich auf einen deutschen Song. Er performte "Halt dich an mir fest" von Revolverheld.

Vom Studio-Publikum gab es dafür reichlich Applaus, von der Jury hingegen nicht nur Lob. So war Marianne Rosenberg von Richards Auftritt zwar durchaus angetan, aber sie sprach auch einige mahnende Worte: "Ich möchte nicht, dass du zu streberhaft wirst". Grund für Mariannes Kritik war vor allem die Tatsache, dass Richard nun schon zum zweiten Mal einen Song von Revolverheld performte und damit einen vermeintlichen sicheren Weg wählte. "Werd nicht zu brav", so Mariannes gut gemeinter Ratschlag.

Und als hätte Richard dieses Urteil schon vorhergesehen, stand der Österreicher beim nächsten Song oberkörperfrei auf der Bühne und ging mit zwei leicht bekleideten Tänzerinnen auf Tuchfühlung mit brav hatte das so gar nichts mehr zu tun.

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