Rihanna hat vor Gericht gegen Topshop gewonnen

Rihanna: Foto nicht mehr auf Topshop-Shirt

31.07.2013 > 00:00

© Pascal Le Segretain / Getty Images

Rihannas Gesicht darf in Zukunft nicht mehr auf den T-Shirts der britischen Modekette Topshop sein. Das hat ein Richter nun entschieden, wie BBC berichtet.

Rihanna hatte Topshop geklagt. Denn die Firma hatte ein T-Shirt im Programm, auf dem ein Foto von Rihanna aufgedruckt war. Außerdem gab man den Shirt den Namen "Rihanna Tank". Die Sängerin vorher um Erlaubnis zu fragen hatte Topshop nicht für nötig gehalten.

Das fand Rihanna nicht so nett und klagte, worauf sich vorerst zumindest der Name des Produktes änderte: Aus "Rihanna Tank" wurde "Headscarf Girl Tank". Rihanna war das noch nicht genug, sie wollte Schadensersatz. Denn ihrer Meinung nach würden junge Mädchen dazu verleitet, das Shirt zu kaufen, weil sie denken, dass Rihanna den Kauf gutheißen würde.

Das tut sie allerdings ganz und gar nicht, schließlich versucht Rihanna selbst mit einem eigenen Modelabel unter dem Namen "River Island" Klamotten zu verkaufen.

Der Richter gab Rihanna Recht, erklärte aber auch, dass es grundsätzlich erlaubt sei, Promi-Fotos auf T-Shirts zu drucken. Nur in Rihannas Fall sei das Rufschädigung.

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