Rihanna handelte sich den Zorn der Moscheeaufpasser ein.

Rihanna hat wieder Instagram-Ärger - dieses Mal wegen höherer Macht

22.10.2013 > 00:00

© Instagram/badgirlriri

Rihanna und ihre Instagram-Fotos - eine Geschichte für sich. Nun handelte sie sich wieder Ärger mit einem Photoshoot ein, das sie auf der Plattform geteilt hatte.

Ganz verhüllt posierte Rihanna in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Als Ort für das sehr ungewöhnliche Shooting - Rihanna ist lieber freizügig unterwegs - hatte Rihanna eine Moschee gewählt.

Die Muslime fanden das gar nicht gut. Rihanna wurde von den Vertretern der Moschee gebeten, das Gelände zu verlassen, wie US-Medien berichten. Zwar hatte Rihanna ein Kopftuch um, ihre Posen waren aber wie gewohnt etwas aufreizend. Das passte den Aufpassern gar nicht und sie forderten die Sängerin auf, zu gehen.

In einem Statement erklärte die Moschee, warum Rihanna nicht erwünscht war. "Sie wurde aufgefordert, den Ort zu verlassen, nachdem sie unanständige Fotos machte, die dem heiligen Status der Moschee nicht entsprachen", heißt es dort.

Außerdem habe Rihanna ganz wie ein Superstar, nicht den Besuchereingang verwendet. Stattdessen hielt sie sich in einem Bereich auf, in dem Externe nicht erlaubt seien. Auch habe man es versäumt, eine Erlaubnis einzuholen: "Sie betrat die Moschee ohne jegliche Befugnis und ohne vorherige Absprache."

Auch auf Instagram erntete Rihanna Kritik für ihre Fotos. "Respektlos" fanden einige ihre Aktion. "Das ist eine Moschee, ein heiliger Ort, kein Ort, um zu posieren!", waren andere empört.

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