Rihanna: PETA wettert gegen ihr Straußenfedern-Outfit

Rihanna: PETA wettert gegen ihr Straußenfedern-Outfit

01.09.2011 > 00:00

Rihannas ausgefallener Style hat sie mal wieder in Schwierigkeiten gebracht - jetzt wird sie von Tierschutzaktivisten für das Tragen von Straußenfedern kritisiert. Die "Umbrella"-Sängerin war vor einigen Tagen bei der Vorstellung ihres Parfüms in London in einem türkisfarbenem Federkleid aufgetreten. Darüber hat sich die britische Sprecherin der Tierschutzorganisation People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) nun beschwert. PETA-Sprecherin Sandra Smiley: "Rihanna protzt mit gestohlenem Eigentum, in diesem Fall mit Federn, die dem rechtmäßigen Besitzer vermutlich einfach vom Rücken gestohlen wurden. Sie hat keinen Respekt vor Füchsen, Kühen und Reptilien und nun kommen auch noch Vögel auf die Liste von ausgebeuteten Tieren, die für ihre fragwürdigen Outfits herhalten müssen. Die Federn werden oft von lebenden Hühnern, Gänsen, Straußen und Emus gerupft. Dabei entstehen klaffende Wunden, die ohne Betäubung genäht werden." Und Smiley weiter: "Wir hoffen das Rihanna, die selbst ein Opfer von Gewalt wurde, ihr Herz öffnet und lernt, sich in das Leiden von anderen herein zu versetzen." © WENN

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