Mit diesem Widerstand hat sie nicht gerechnet

Rihanna: Sie darf ihren Namen nicht schützen lassen

20.05.2015 > 00:00

© Getty Images

Das war wohl nichts, Rihanna! Die 27-jährige hatte kürzlich den spontanen Einfall, ihren Vornamen schützen zu lassen und daraus eine offizielle Marke zu machen. Ihr bürgerlicher Name lautet Robyn Rihanna Fenty. Doch da hatte sie die Rechnung ohne die Firma DC Entertainment gemacht. Diese hat nämlich die Rechte an dem Comic-Klassiker "Batman", in dem unter anderem auch eine Nebenfigur mit dem Namen Robin mitspielt.

Die Firma, die zu Warner Brothers gehört, hat Einspruch gegen Rihannas Antrag erhoben, da ihr Vorname Robyn viel zu sehr an den Namen der Comicfigur erinnern könnte. DC Entertainment befürchtet Verwechslungsgefahr, sollte Rihanna ihren Namen wirklich als Marke eintragen lassen. Das Image der Batman-Nebenfigur könnte dadurch beschädigt werden.

Dabei hatte die Sängerin doch schon so große Pläne! Sie hatte überlegt nach Eintragung ihres Namens beim Patent- und Markenamt, ein Online-Magazin mit dem Titel "Robyn" herauszubringen. Diese Idee muss sie sich jetzt wohl oder übel aus dem Kopf schlagen. Ob sie trotzdem ein Magazin herausbringen wird, nur unter anderem Namen, ist noch unklar. Nur eines steht fest: Rihanna mag sich gegen alles und jeden durchsetzen können, nur gegen Batman hat selbst die R&B-Sängerin null Chancen!

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