Rihanna: Tränenreiches TV-Interview

Rihanna: Tränenreiches TV-Interview

16.08.2012 > 00:00

Rihanna sorgte sich nach Chris Browns Angriff vor drei Jahren mehr um ihn, als um sich selbst - das gab sie nun in einem aufwühlenden Interview zu Protokoll. Die "We found Love"-Interpretin hat jetzt in einem Interview mit Oprah Winfrey, aus dem nun erste Auszüge bekannt wurden, über die Prügelattacke ihres Ex-Freundes Chris Brown gesprochen. Dieser hatte seine damalige Freundin 2009 so schwer verprügelt, dass diese auf den Bildern, die nach dem Übergriff entstanden, kaum zu erkennen war. Doch statt um sich selbst, sorgte sich Rihanna in jener Nacht um ihren Freund, behauptet sie nun. "Ich habe mir mehr um ihn Sorgen gemacht", erklärt sie unter Tränen. "So wütend ich auch war, so wütend, verletzt und betrogen ich mich gefühlt habe, so hatte ich auch das Gefühl, dass er einen Fehler gemacht hatte, weil er Hilfe benötigte. Und wer würde ihm helfen? Niemand wird sagen, dass er Hilfe benötigt. Jeder wird behaupten, dass er ein Monster ist, ohne zu schauen, wo das herkommt. Und ich habe mich deshalb viel mehr um ihn gesorgt." Obwohl die Musikerin versucht, Chris Brown für seine Tat zu entschuldigen, gesteht sie auch, dass der Angriff für sie alles veränderte. "Ich habe meinen besten Freund verloren. Alles was ich kannte, veränderte sich. Veränderte sich innerhalb nur einer Nacht und ich hatte darüber keine Kontrolle. Das ist für mich nicht einfach zu erklären - es ist nicht einfach, das zu erklären, während man vor einer Kamera sitzt und die Welt zusieht." Nachdem Chris Brown seine damalige Freundin verprügelt hatte, trennte sich Rihanna von ihm. Während sie lange Zeit keinen Kontakt zu ihrem Ex pflegte, sollen sich die beiden in den vergangenen Monaten wieder angenähert haben. © WENN

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