Rücksichtslose Raserin: Rihanna düst mit ihrem Auto immer über das Grundstück ihrer Nachbarn.

Rihanna will Opfern helfen

04.11.2009 > 00:00

© GettyImages

Sängerin Rihanna war völlig geschockt von der Pressebelagerung, die nach der Prügelattacke ihres Ex-Freundes Chris Brown im Februar auf sie einschlug: "Ich ging zu Bett als Rihanna und wachte als Britney Spears wieder auf", verglich der Superstar die Berichterstattung mit den Zusammenbruchsschlagzeilen der Pop-Prinzessin.

Doch die 21-Jährige lässt sich nicht unterkriegen und möchte lieber ein Vorbild für Opfer häuslicher Gewalt werden. "Ich muss das Positive aus meinem Schicksal ziehen. Ich will Frauen zeigen, wie sie auch aus einem solchen Martyrium als gestärkte Person herausgehen können", setzt sich Rihanna ein, "Häusliche Gewalt ist ein Tabu-Thema. Kaum ein junges Mädchen geht zu ihren Eltern und sagt, dass sie von ihrem Freund geschlagen wird. Ich vertrete die Stimme, die sonst ungehört bleibt und muss daher so viel, wie möglich, von meinem eigenen Schicksal preisgeben."

Wirklich vorbildlich, Rihanna!

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