Gemeinsam boten sie dem Krebs frühzeitig die Stirn

Rita Wilson: Die Frau von Tom Hanks ließ sich die Brüste amputieren

14.04.2015 > 00:00

© getty

Es ist eine drastische Maßnahme, doch wenn es getan wird, wird damit meist ein Leben gerettet. Eine Mastektomie, also eine Amputation einer oder beider Brüste wird vorgenommen, wenn ein schwerer Fall von Brustkrebs vorliegt.

So geschah es auch bei Rita Wilson (58), der Ehefrau von Tom Hanks (58). "In der letzten Woche, mein Ehemann war an meiner Seite, und mit der Liebe und Unterstützung meiner Familie und Freude, unterzog ich mich einer doppelten Brustamputation und einem Wiederaufbau meiner Brust, nachdem ein Krebsgeschwür entdeckt wurde", erklärt sie in People. Glücklicherweise wurde der Krebs in ihrem Fall früh diagnostiziert. "Ich erhole mich gerade. Und ich erwarte eine vollständige Genesung. Wieso? Weil wir den Krebs früh entdeckt haben und ich exzellente Ärzte habe", sagt sie offen.

In der letzten Woche habe sie sich einer beidseitigen Mastektomie unterzogen.

Die Krebsdiagnose muss das Paar, das seit fast 27 Jahren verheiratet ist, schwer getroffen haben.

Beinahe hätten die Ärzte den Krebs übersehen. Erst nachdem Wilson einen zweiten Arzt konsultierte, wurde die schockierende aber potenziell lebensrettende Diagnose gestellt werden.

"Ich hoffe, dass das auch andere ermutigt, eine zweite Meinung einzuholen und ihren Instikten zu trauen, wenn sie fühlen, dass etwas nicht stimmt", sagt sie.

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